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UNHCR
Libyen-Konflikt: UNHCR bittet dringend um Aufnahmeplätze
Flüchtlinge aus Sub-Sahara-Staaten sind zwischen die Fronten geraten
Wien/Berlin, 11.05.2011 - Das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR bittet dringend um Aufnahmeplätze für schutzbedürftige Sub-Sahara-Flüchtlinge, die in Tunesien und Ägypten gestrandet sind. Der erneute Appell kommt im Vorfeld einer Aussprache der EU-Innenminister, die von der EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström für den 12. Mai in Brüssel anberaumt worden ist.
Vor dem Hintergrund des sich ver...
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Libyen-Konflikt: UNHCR bittet dringend um Aufnahmeplätze
Berlin - Das UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) bittet dringend um Aufnahmeplätze für schutzbedürftige Sub-Sahara-Flüchtlinge, die in Tunesien und Ägypten gestrandet sind. Der erneute Appell kommt im Vorfeld einer Aussprache der EU-Innenminister, die von der EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström für den 12. Mai in Brüssel anberaumt worden ist.
Vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Libyen-Konfliktes hat UNHCR zu einer weltweiten Solidaritäts-Initiative vor allem für jene Flüc...
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UNHCR: Seerettung im Mittelmeer dringend verbessern
Tripolis/Genf Aufgrund der dramatischen Ereignisse im Mittelmeer wendet sich UNHCR an die europäischen Staaten, mit der Bitte, dringend Lösungen im Umgang mit in Not geratenen Menschen auf Hoher See vorzulegen. Bei dem Versuch, das Mittelmeer von Libyen aus zu überqueren, sind seit dem Wochenende zahlreiche Menschen ertrunken. Ein Boot mit 600 Passagieren soll bereits am Freitag vor Tripolis gesunken sein. Tripolis/Genf Aufgrund der dramatischen Ereignisse im Mittelmeer wendet sich UN...
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UNHCR sucht Abnehmer für Fußbälle aus Afghanistan
Kabul Gemeinsam mit der afghanischen Nichtregierungsorganisation 'Greenway' fördert UNHCR die Fertigung von Lederfußbällen in Barikab. Die Ball-Produktion innerhalb des UNHCR-Rückkehrprogramms ist neu und wird vornehmlich von Flüchtlingsfrauen ausgeübt, die angelernt werden und dadurch zusätzlich Geld für den Unterhalt ihrer Familien verdienen können. Jetzt sollen Abnehmer für die Spielgeräte gefunden werden. Kabul Gemeinsam mit der afghanischen Nichtregierungsorganisation 'Gr...
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UNHCR fordert mehr Hilfe für Aufnahmestaaten
Washington D.C. - UN-Flüchtlingskommissar António Guterres fordert die internationale Gemeinschaft auf, mehr Solidarität mit den Nachbarstaaten von Krisen- und Konfliktregionen zu zeigen. Diese würden die Hauptlast bei der Aufnahme von Flüchtlingen tragen, so Guterres vor Journalisten im National Press Club. Washington D.C. - UN-Flüchtlingskommissar António Guterres fordert die internationale Gemeinschaft auf, mehr Solidarität mit den Nachbarstaaten von Krisen- und Konfliktregionen zu ze...
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Libyen: Tausende fliehen nach Tunesien und Italien
Tripolis - Die Fluchtbewegungen aus den libyschen Gebieten um Western Mountains nach Tunesien halten an. Am Wochenende sind mehr als 8.000 Menschen in Dehiba im Süden Tunesiens angekommen, die meisten von ihnen Berber. In Italien sind in den vergangenen fünf Tagen etwa 3.200 Menschen aus Libyen auf Lampedusa angekommen. Tripolis - Die Fluchtbewegungen aus den libyschen Gebieten um Western Mountains nach Tunesien halten an. Am Wochenende sind mehr als 8.000 Menschen in Dehiba im Süden Tunesien...
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Côte d'Ivoire: Humanitäre Situation weiterhin kritisch
Abidjan - Die humanitäre Situation der Zivilbevölkerung in Côte d'Ivoire ist weiterhin kritisch. Auch wenn sich die Sicherheitslage verbessert hat, brauchen noch immer zehntausende Menschen dringend Hilfe. 32 LKW-Ladungen aus den Lagern in Liberia sind bereits eingetroffen, um 25.000 Vertriebenen in der Region zu helfen. Abidjan - Die humanitäre Situation der Zivilbevölkerung in Côte d'Ivoire ist weiterhin kritisch. Auch wenn sich die Sicherheitslage verbessert hat, brauchen noch immer zeh...
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Zahl der somalischen Flüchtlinge stark angestiegen
Genf/Mogadischu - Die sich immer weiter zuspitzende Situation in Somalia ist alarmierend und zwingt immer mehr Somalier zur Flucht. Im ersten Quartal 2011 hat sich die Zahl von somalischen Flüchtlingen in die Nachbarstaaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Zwischen Januar und März diesen Jahres wurden fast 50.000 neue somalische Flüchtlinge in Kenia, Äthiopien und Jemen registriert. Genf/Mogadischu - Die sich immer weiter zuspitzende Situation in Somalia ist alarmieren...
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Große Anspannung an libysch-tunesischer Grenze
Dehiba/Tripolis - Das Ausmaß der Kämpfe in Libyen hat sich nach Augenzeugenberichten besonders an der libysch-tunesischen Grenze intensiviert. UNHCR bedauert, dass es für viele Flüchtlinge, die der Gewalt in Libyen entkommen wollen, schwierig ist, den erbitterten Gefechten auf beiden Seiten auszuweichen. Insgesamt bislang 30.000 Schutzsuchende. Dehiba/Tripolis - Das Ausmaß der Kämpfe in Libyen hat sich nach Augenzeugenberichten besonders an der libysch-tunesischen Grenze intensiviert. UNHC...
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Libyen: Zahl der flüchtenden Berber steigt weiter an
Bengasi/Genf - Nach Schätzungen von UNHCR sind in den vergangenen drei Wochen 30.000 Libyer aus der westlichen Bergregion in den Süden Tunesiens geflohen. Ein Großteil der Flüchtlinge sind Berber, die nach eigenen Angaben vor den Kämpfen und Bombardements aus ihren Städten und Dörfern geflohen sind. Die Neuankömmlinge berichten, dass die Städte Nalut and Wazin fast vollständig verlassen sind. Bengasi/Genf - Nach Schätzungen von UNHCR sind in den vergangenen drei Wochen 30.000 Libyer a...
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UNHCR: Kämpfe treiben 10.000 Libyer zur Flucht nach Tunesien
Dehiba/Genf - Die Zahl der Libyer, die aus dem Westen des Landes nach Tunesien fliehen, hat in den letzten Tagen rapide zugenommen. Circa 6.000 Menschen sind in der vergangenen Woche in der Region Dehiba im Süden Tunesiens angekommen. UNHCR geht von insgesamt 10.000 Libyern aus, die in den letzten zehn Tagen die Grenze in der Bergregion überquert haben. Dehiba/Genf - Die Zahl der Libyer, die aus dem Westen des Landes nach Tunesien fliehen, hat in den letzten Tagen rapide zugenommen. Circa 6.0...
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UNHCR: Alarmierende Zustände im Westen von Côte d?Ivoire
Abidjan/Genf UNHCR-Mitarbeiter berichten, dass große Zahlen von Binnenvertrieben im Westen von Côte dIvoire unter alarmierenden humanitären Bedingungen leben. Die Sicherheitslage scheint sich währenddessen zu stabilisieren. UNHCR geht davon aus, dass eine umfassende Versöhnungspolitik von Nöten sein wird, um den Binnenvertriebeben und den ivorischen Flüchtlingen in den Nachbarländern eine sichere und würdige Rückkehr zu ermöglichen. Abidjan/Genf UNHCR-Mitarbeiter berichten...
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UNHCR erneuert Kritik an Fremdenrechtsnovelle
Abänderungsantrag zur Fremdenrechtsnovelle beinhaltet weitere Last-Minute-Verschärfung
Wien,13. April 2011. Das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR erneuert seine Kritik an der vorliegenden Fremdenrechtsnovelle, die heute im Innenausschuss des Parlaments auf der Tagesordnung steht. Selbst der dort zu behandelnde Abänderungsantrag bringe keine Nachbesserung bei den besonders kritischen Bereichen wie Anwesenheitspflicht, Schubhaft und Rechtsberatung, sondern vielmehr eine w...
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Libyen: Berber fliehen vermehrt nach Tunesien
Dehiba/Genf - Im Laufe der vergangenen Woche sind mehr als 500 Libyer vor der Gewalt in Libyens westlicher Bergregion geflohen. Sie suchten Zuflucht in der Region Dehiba im südlichen Tunesien. Diese befindet sich rund 200 Kilometer südlich des Grenzpunktes Ras Adschir. Hauptursache für die Flucht sind der zunehmende Druck durch Regierungstruppen, ein Mangel an medizinischer Versorgung sowie Nahrungsmittelknappheit. Dehiba/Genf - Im Laufe der vergangenen Woche sind mehr als 500 Libyer vor der...
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UNHCR fordert Solidarität der EU-Staaten
Genf - UNHCR ist sehr betroffen über das Unglück in der vergangenen Woche, bei dem mehr als 220 Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea und Côte dIvoire ertrunken waren, als ihr Boot rund 39 Seemeilen vor der italienischen Insel Lampedusa gekentert war. UNHCR appelliert an die Europäische Union (EU), effektivere Seerettungsmechanismen zu schaffen. Genf - UNHCR ist sehr betroffen über das Unglück in der vergangenen Woche, bei dem mehr als 220 Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea und Côte dIv...
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Exodus in Côte d?Ivoire schwillt auf 150.000 an
Abidjan Die Zahl der Menschen, die Côte dIvoire wegen der anhaltenden politischen Krise und aus Angst vor Gewalt verlassen, steigt von Tag zu Tag. Mittlerweile sind 150.000 Ivorer in die Nachbarstaaten geflohen beziehungsweise haben sich in Westafrika niedergelassen; rund 135.000 von ihnen sind nach Liberia gekommen. Abidjan Die Zahl der Menschen, die Côte dIvoire wegen der anhaltenden politischen Krise und aus Angst vor Gewalt verlassen, steigt von Tag zu Tag. Mittlerweile sind ...
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